Alle Informationen über Immobilien

Immobilien

Vor dem Kauf einer Immobilie wissen die meisten Menschen nicht, welche Immobilie überhaupt für sie in Frage kommt. Die Unterseiten der Kategorie Immobilien sollen darüber informieren, welche Immobilientypen es gibt und was beim Kauf eine Rolle spielt. Darüber hinaus gibt es wertvolle Tipps und Tricks zur Finanzierung der Immobilien und konkrete Kreditangeboten für die Eigennutzung oder als Investment. Ebenfalls wird die Immobilienkategorie mit News versorgt, so dass es sich lohnt, hier des Öfteren vorbei zu schauen.

Baufinanzierung

Wenn Sie konkret auf der Suche nach einer Baufinanzierung bzw. einer Finanzierung einer Immobilie sind ermöglicht unserer Rechner Ihnen das beste Angebot unter einer Vielzahl von Anbietern zu finden. Alles natürlich unverbindlich und kostenfrei.

In den Artikeln geben wir weitere Informationen zu dem Thema Sollzinsbindung und wir geben 6 wichtige Tipps zur Immobilienfinanzierung.

Vom Einfamilienhaus über die Villa bis hin zum Leuchtturm

Immobilien jeder Art bedeutet auch tatsächlich Immobilien jeder Art. Kauftipps zum Einfamilienhaus, oder zur Doppelhaushälfte werden genau wie Tipps zu äußergewöhnlichen Immobilien wie dem Leuchtturm angeboten. Dabei folgen weitere Informationen zur perfekten Finanzierung, damit die Traumimmobilie auch realisiert werden kann

Verschiedene Formen

Immobilie kaufen

Die Vorteile als auch die Nachteile sowie besondere Merkmale einzelner Immobilienformen werden ebenfalls im Detail untersucht. Häuser in der Stadt, Häuser auf dem Land – Altbauten die renoviert werden müssen sowie Bungalows, die das bequeme Leben auf einer Ebene ermöglichen – all dies sind Beispiele für interessante Texte und Fakten in der Kategorie Immobilien.

 

Wer passende Häuser sucht, bekommt auch Hinweise zur perfekten Lage. Doppelhaushälften werden oftmals in Randgebieten großer Städte gebaut und bieten daher die perfekte Möglichkeit für junge Familien eine Mischung aus Großstadtleben und Leben im Grünen zu genießen. Klassische Villen sollten gerade auf ihre Unterhaltskosten hin untersucht werden.

 

Altbauten müssen eventuell renoviert werden. Bungalows werden oftmals in Lagen bevorzugt, bei denen Geschäfte des täglichen Bedarfs nicht zu weit entfernt sind. Auch eine Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel spielt für viele Immobilien eine große Rolle.

 

Die Lage macht einen großen Teil des Preises aus, der für Immobilien gezahlt wird. Gerade bei älteren Immobilien ist zusätzlich der eventuell vorhandene Reparaturstau zu beachten.

Immobilie kaufen

Die Vorteile als auch die Nachteile sowie besondere Merkmale einzelner Immobilienformen werden ebenfalls im Detail untersucht. Häuser in der Stadt, Häuser auf dem Land – Altbauten die renoviert werden müssen sowie Bungalows, die das bequeme Leben auf einer Ebene ermöglichen – all dies sind Beispiele für interessante Texte und Fakten in der Kategorie Immobilien.

 

Wer passende Häuser sucht, bekommt auch Hinweise zur perfekten Lage. Doppelhaushälften werden oftmals in Randgebieten großer Städte gebaut und bieten daher die perfekte Möglichkeit für junge Familien eine Mischung aus Großstadtleben und Leben im Grünen zu genießen. Klassische Villen sollten gerade auf ihre Unterhaltskosten hin untersucht werden.

 

Altbauten müssen eventuell renoviert werden. Bungalows werden oftmals in Lagen bevorzugt, bei denen Geschäfte des täglichen Bedarfs nicht zu weit entfernt sind. Auch eine Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel spielt für viele Immobilien eine große Rolle.

 

Die Lage macht einen großen Teil des Preises aus, der für Immobilien gezahlt wird. Gerade bei älteren Immobilien ist zusätzlich der eventuell vorhandene Reparaturstau zu beachten.

Investieren in Immobilien

Wer eine Immobilie erwirbt, investiert in eine Sachanlage. Das bedeutet, der Käufer erhält für sein eingesetztes Kapital einen festen Gegenwert. Es handelt sich also im Gegensatz zu Finanzanlagen um einen physisch greifbaren Wert. Deshalb ist ein Totalverlust auch nahezu auszuschließen. Anders als Wertpapiere können Immobilien nicht von heute auf morgen vollständig an Wert verlieren. Selbst wenn sich ein Gebäude nicht mehr in einem guten Zustand befindet, so besitzt man als Anleger immer noch das dazugehörige Grundstück. Aber auch wenn ein Totalverlust eher unwahrscheinlich ist, hat sich gezeigt, dass auch der Immobilienmarkt nicht vor Krisen gefeit ist. Hier muss einmal der Blick auf die Immobilienkrise in den USA vor einigen Jahren gerichtet werden.
 

Immobilien für den Eigenbedarf

 

Seit jeher werden die eigenen vier Wände als klassische Form der Altersvorsorge angepriesen. Auf den ersten Blick aber scheint der Bau oder Kauf eines Hauses im Vergleich zu anderen Geldanlageprodukten keine Rendite abzuwerfen. In diesem Fall muss aber die Ersparnis bei der nicht länger zu zahlenden Miete als Rendite betrachtet werden. Allerdings darf der Anleger den Besitz eines Eigenheims nicht mit kostenlosem Wohnen verwechseln. Auch bei eigenem Besitz fallen noch laufende Kosten für den Bewohner an. Dazu zählen u.a. die Grundsteuer oder Abwassergebühren. All diese Kosten muss der Anleger in seine Kalkulation einbeziehen.

Immobilienfinanzierung
Immobilienfinanzierung

Investieren in Immobilien

Wer eine Immobilie erwirbt, investiert in eine Sachanlage. Das bedeutet, der Käufer erhält für sein eingesetztes Kapital einen festen Gegenwert. Es handelt sich also im Gegensatz zu Finanzanlagen um einen physisch greifbaren Wert. Deshalb ist ein Totalverlust auch nahezu auszuschließen. Anders als Wertpapiere können Immobilien nicht von heute auf morgen vollständig an Wert verlieren. Selbst wenn sich ein Gebäude nicht mehr in einem guten Zustand befindet, so besitzt man als Anleger immer noch das dazugehörige Grundstück. Aber auch wenn ein Totalverlust eher unwahrscheinlich ist, hat sich gezeigt, dass auch der Immobilienmarkt nicht vor Krisen gefeit ist. Hier muss einmal der Blick auf die Immobilienkrise in den USA vor einigen Jahren gerichtet werden.
 

Immobilien für den Eigenbedarf

 

Seit jeher werden die eigenen vier Wände als klassische Form der Altersvorsorge angepriesen. Auf den ersten Blick aber scheint der Bau oder Kauf eines Hauses im Vergleich zu anderen Geldanlageprodukten keine Rendite abzuwerfen. In diesem Fall muss aber die Ersparnis bei der nicht länger zu zahlenden Miete als Rendite betrachtet werden. Allerdings darf der Anleger den Besitz eines Eigenheims nicht mit kostenlosem Wohnen verwechseln. Auch bei eigenem Besitz fallen noch laufende Kosten für den Bewohner an. Dazu zählen u.a. die Grundsteuer oder Abwassergebühren. All diese Kosten muss der Anleger in seine Kalkulation einbeziehen.

Immobilien als Geldanlage

Gewinne wachsen lassen

Renditen durch Mieteinnahmen

Auch für Anleger, die eine Immobilie nicht selber bewohnen möchten, gibt es die Möglichkeit Immobilien als Geldanlage zu nutzen. In diesem Fall wird die Immobilie an dritte Personen weiter vermietet. Die Rendite dieser Geldanlage wird aus den monatlichen Mieteinnahmen generiert. Der große Nachteil gegenüber der Eigennutzung der Immobilie ist die Notwendigkeit, einen geeigneten Mieter zu finden. Denn ohne Mieter wirft die Immobilie keine Erträge ab. Deshalb ist es wichtig, dass man entweder selbst über ausreichend Kenntnisse des Immobilienmarktes verfügt oder sich an einen seriösen und vertrauenswürdigen Berater wendet. Denn bei einem Kaufpreis über Wert oder ausbleibenden Mieteinnahmen, kann das geplante Investment sich schnell als Minusgeschäft entpuppen. Insbesondere die gute Lage einer Immobilie ist wichtig, um langfristig Mieter garantieren zu können.
 
Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen der Vermietung und dem Eigenbedarf einer Immobilie ergibt sich bei den staatlichen Subventionen. Der Bau oder Kauf einer Immobilie zum Zwecke der Bewohnung wird in der Regel deutlich besser subventioniert als der Erwerb Immobilie mit dem Ziel, diese danach gewinnbringend zu vermieten. So werden die staatlichen Zuschüsse des Wohnriesters im Falle der dauerhaften Vermietung eines subventionierten Hauses vom Eigentümer zurückverlangt. Erlaubt ist allerdings eine befristete Vermietung der subventionierten Immobilie, wenn der Eigentümer spätestens ab dem 67. Lebensjahr die Immobilie wieder selbst bewohnt.

Immobilien Wertentwicklung

Neben den laufenden Einnahmen durch Zinsen bzw. Mietersparnisse unterliegen Immobilien natürlich auch einer Wertentwicklung. Die Wertentwicklung einer Immobilie kann man deshalb analog zum Kursverlauf einer Aktie als spekulativen Teil dieser Geldanlage betrachten. In den letzten Jahren ging die durchschnittliche Wertentwicklung von Immobilien in Deutschland deutlich nach oben. Sie liegt im sehr positiven Bereich. Für die individuelle Wertentwicklung ist in erster Linie die Lage einer Immobilie entscheidend. In absoluten Toplagen lassen sich immer sehr hohe Wertsteigerungen bei Immobilien beobachten.
 
Damit die Immobilie überhaupt an Wert gewinnen kann, muss der Eigentümer dafür Sorge tragen, dass seine Immobilie nicht im Laufe der Zeit verfällt. Deshalb fallen in regelmäßigen Abständen bei jedem Haus und jeder Wohnung auch Erhaltungs- und Modernisierungskosten an. Diese Kosten sollte der Käufer einer Immobilie frühzeitig in seine Kalkulation einbeziehen.
Gewinne wachsen lassen

Renditen durch Mieteinnahmen

Auch für Anleger, die eine Immobilie nicht selber bewohnen möchten, gibt es die Möglichkeit Immobilien als Geldanlage zu nutzen. In diesem Fall wird die Immobilie an dritte Personen weiter vermietet. Die Rendite dieser Geldanlage wird aus den monatlichen Mieteinnahmen generiert. Der große Nachteil gegenüber der Eigennutzung der Immobilie ist die Notwendigkeit, einen geeigneten Mieter zu finden. Denn ohne Mieter wirft die Immobilie keine Erträge ab. Deshalb ist es wichtig, dass man entweder selbst über ausreichend Kenntnisse des Immobilienmarktes verfügt oder sich an einen seriösen und vertrauenswürdigen Berater wendet. Denn bei einem Kaufpreis über Wert oder ausbleibenden Mieteinnahmen, kann das geplante Investment sich schnell als Minusgeschäft entpuppen. Insbesondere die gute Lage einer Immobilie ist wichtig, um langfristig Mieter garantieren zu können.
 
Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen der Vermietung und dem Eigenbedarf einer Immobilie ergibt sich bei den staatlichen Subventionen. Der Bau oder Kauf einer Immobilie zum Zwecke der Bewohnung wird in der Regel deutlich besser subventioniert als der Erwerb Immobilie mit dem Ziel, diese danach gewinnbringend zu vermieten. So werden die staatlichen Zuschüsse des Wohnriesters im Falle der dauerhaften Vermietung eines subventionierten Hauses vom Eigentümer zurückverlangt. Erlaubt ist allerdings eine befristete Vermietung der subventionierten Immobilie, wenn der Eigentümer spätestens ab dem 67. Lebensjahr die Immobilie wieder selbst bewohnt.

Immobilien Wertentwicklung

Neben den laufenden Einnahmen durch Zinsen bzw. Mietersparnisse unterliegen Immobilien natürlich auch einer Wertentwicklung. Die Wertentwicklung einer Immobilie kann man deshalb analog zum Kursverlauf einer Aktie als spekulativen Teil dieser Geldanlage betrachten. In den letzten Jahren ging die durchschnittliche Wertentwicklung von Immobilien in Deutschland deutlich nach oben. Sie liegt im sehr positiven Bereich. Für die individuelle Wertentwicklung ist in erster Linie die Lage einer Immobilie entscheidend. In absoluten Toplagen lassen sich immer sehr hohe Wertsteigerungen bei Immobilien beobachten.
 
Damit die Immobilie überhaupt an Wert gewinnen kann, muss der Eigentümer dafür Sorge tragen, dass seine Immobilie nicht im Laufe der Zeit verfällt. Deshalb fallen in regelmäßigen Abständen bei jedem Haus und jeder Wohnung auch Erhaltungs- und Modernisierungskosten an. Diese Kosten sollte der Käufer einer Immobilie frühzeitig in seine Kalkulation einbeziehen.

Auslandsimmobilien als Geldanlage nutzen

Für viele Anleger birgt der Erwerb eine Immobilie im Ausland einen ganz besonderen Reiz. Besonders in den Ländern, die als beliebte Reiseziele gelten, sehen viele Anleger die Chance am Tourismus durch die Vermietung der Immobilie mitzuverdienen. Reizvoll ist zudem die Aussicht, seine Immobilie für einige Wochen im Jahr selber als Urlaubsdomizil nutzen zu können. Aber Vorsicht vor einem allzu schnellen Kauf bei ausländischen Immobilien. Insbesondere ist es wichtig, sich vor einem Kauf mit der rechtlichen Situation im ausgewählten Land vertraut zu machen. Hier unterscheiden sich die Vorschriften beim Kauf von Immobilien teilweise deutlich im Vergleich zu Deutschland. Achten sie deshalb auf die nationalen Unterschiede beim Handel mit Immobilien. In Italien beispielsweise gilt im Gegensatz zu Deutschland das Konsensprinzip. Das hat zur Folge, dass eine Eigentumsübertragung der Immobilie bereits mit Abschluss des Kaufvertrages vollzogen wird. Die Eintragung der Grundstücksveräußerung ins Grundbuch ist deshalb in Italien für die Eigentumsübertragung nicht zwingend notwendig. In Spanien ist im Gegensatz zu Deutschland der Erwerb einer Immobilie auch mittels Privatvertrag rechtlich bindend. Es bedarf somit keiner notariellen Beurkundung, damit der Kaufvertrag rechtswirksam wird.

Auch bei den steuerlichen Vorschriften zum Immobilienerwerb gibt es international erhebliche Unterschiede. So ist in Portugal der Erwerb städtischer Grundstücke, die ausschließlich dem Wohnen dienen, bis zu einem Grundstückswert in Höhe von 80.000 Euro von der Grunderwerbsteuer befreit. Ferner unterliegen im Ausland versteuerte Mieteinkünfte in Deutschland dem Progressionsvorbehalt. Weiterhin sollte man sich vor der Anschaffung einer ausländischen Immobilie ausreichend über die Situation auf dem ausländischen Immobilienmarktes informieren. In vielen Urlaubsländern herrscht mittlerweile ein Überangebot, so dass sich die Immobilien teilweise schlecht vermieten lassen.

 

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Nebenkosten beim Immobilienkauf

Auch bei den Anschaffungskosten einer Immobilie darf man nicht alleine auf den Kaufpreis schauen. Denn wer den Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung plant, sollte sich darüber im Klaren sein, dass beim Kauf einer Immobilie auch erhebliche Nebenkosten entstehen. So ist in Deutschland der Erwerb einer Immobilie nur rechtskräftig, wenn der Kauf notariell beurkundet wurde. In der Regel sind die Notarkosten vom Käufer zu tragen. Weiterhin fällt in Deutschland bei jedem Erwerb  Grunderwerbsteuer an. Laut Gesetzgeber sind Verkäufer und Käufer der Immobilie gemeinschaftlich Schuldner der Grunderwerbsteuer, üblicherweise wird aber im Kaufvertrag vereinbart, dass der Käufer die Steuer zu übernehmen hat. Diese beträgt je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 %  der Kaufsumme. Insgesamt werden im Allgemeinen für Nebenkosten beim Kauf einer Immobilie 10 % – 15 % des Kaufpreises angesetzt.

Finanzierungskosten als Stolperfalle

Zusätzlich spielen auch die Finanzierungskosten beim Kauf einer Immobilie eine wesentliche Rolle. Im Gegensatz zu anderen Anlageprodukten bedarf es für den Erwerb einer Immobilie einer relativ großen Summe. Viele Anleger haben beim Kauf  noch nicht genug Geld angespart, um den kompletten Kaufpreis zuzüglich Nebenkosten auf einen Schlag zu begleichen. Deshalb muss in der Regel ein Teil der Anschaffungskosten fremdfinanziert werden. Allerdings fallen für die Finanzierung ebenfalls Kosten an. Der Kreditgeber verlangt für die Überlassung des Geldes Zinsen. Entscheidend bei der Vergabe eines Kredites für den Hauskauf ist das vorhandene Eigenkapital. Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer ist das Ausfallrisiko für den Kreditgeber. Das wird in Form von günstigeren Zinsen für den Kreditnehmer honoriert. Als Kostenindikator sollte der Kreditnehmer den effektiven Jahreszins, der sich aus Nominalzins und Kreditnebenkosten zusammensetzt, heranziehen.
 
Auch sollte man sich vor dem Abschluss eines Kreditvertrages intensiv mit Dingen wie Restschuldversicherungen und Sondertilgungsrechten auseinander setzen. Eine schlecht geplante Finanzierung kann den Hauseigentümer sonst über Jahre hinweg massiv finanziell belasten. Auf jeden Fall steht fest, dass die Finanzierung eines Hauses zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen günstig realisierbar ist. Die Zinsen befinden sich momentan noch immer in einer Talsohle. Verantwortlich dafür ist die Finanzkrise. Die Zentralbanken hatten nämlich als Reaktion auf die Krise die Leitzinsen deutlich gesenkt.

Die Illustrationen auf dieser Seite basieren auf Arbeiten von @pch.vector und wurden über de.freepik.com bezogen.

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