Alle Informationen über das Thema Tagesgeld

Tagesgeld Vergleich

Mit dem Tagesgeld-Vergleich lassen sich Angebote finden, mit denen attraktive Zinserträge erzielt werden können. Während das Sparbuch deutlich an Attraktivität verloren hat und sich die Ersparnisse auf dem Girokonto auch längst nicht mehr durch üppige Zinsen vermehren, bietet das Tagesgeld sowohl Flexibilität als auch Zinsen. Allerdings ist es während der aktuellen Niedrigzinsphase schwierig gute Zinserträge zu erzielen mit einem Tagesgeldkonto. Ein Vergleich ist daher ratsam.

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Vor- und Nachteile

Zum Vergleich in drei einfachen Schritten

  1. Anlagebetrag / Anlagedauer definieren: So lässt sich leicht sehen, welches Angebot im Vergleich die beste Rendite bringt und mit welchem Zinsertrag nach der Anlagedauer zu rechnen ist.
  2. Angebote im Detail vergleichen: Zu jedem Ergebnis im Vergleich sind detaillierte Angaben (beispielsweise Einlagensicherung oder Dauer der Zinsgarantie) ersichtlich. Diese Hinweise helfen zusätzlich, das passende Tagesgeldkonto im Vergleich zu finden.
  3. Konto online eröffnen: Nach der Auswahl des passenden Kontos lässt sich dieses direkt aus dem Tagesgeld-Vergleich eröffnen. Hier sind lediglich noch Kontaktinformationen und Angaben zur Person sowie zum Referenzkonto nötig. Danach erfolgt eine Identitätsfeststellung (meist via Post-Ident) und nur wenige Tage später ist das neue Tagesgeldkonto einsatzbereit.

 

Wieso einen Tagesgeld-Vergleich machen?

Festgeld Gewinne Zinsen

Trotz der besseren Konditionen im Vergleich zum Girokonto muss man bei Sicherheit oder Flexibilität keine Abstriche machen. Das sorgt dafür, dass das Tagesgeld neben dem Sparbuch inzwischen zu den wichtigsten Geldanlagen bei privaten Anlegern zählt.

 

Allerdings sei vorab gesagt, dass die besten Zinsen nicht bei Filialbanken, sondern meist bei Online-Anbietern erhalten werden können. Somit erfolgt die Kontoführung meist online bzw. per App oder Telefon.

 

Das Tagesgeld ist die richtige Geldanlage, wenn Sie auf der Suche nach einer flexiblen und sicheren Anlageform sind. Tagesgeldkonten haben keine Kündigungsfristen, sind jedoch nicht für den Zahlungsverkehr (Überweisungen oder Lastschriften) geeignet. Diese Transaktionen laufen weiter über das hinterlegte Referenzkonto ab. Die Zinsen bei einem Tagesgeldkonto sind zwar flexibel aber meist höher als beim Sparbuch – das ist auch in Zeiten von Niedrigzinsen der Fall.

 

Mit dem Tagesgeld-Vergleich findet man das ideale Konto, um Geld kurzfristig zu parken, jederzeit darüber verfügen zu können und dennoch Zinsen dafür zu erhalten. Dabei gibt es Banken, welche Zinsen monatlich, quartalsweise oder jährlich zahlen. Achten Sie auf die Höhe der Einlagensicherung. Diese sollte höher, als die von Ihnen angelegte Summe sein. Machen Sie das Beste aus ihrem Geld.

Festgeld Gewinne Zinsen

Trotz der besseren Konditionen im Vergleich zum Girokonto muss man bei Sicherheit oder Flexibilität keine Abstriche machen. Das sorgt dafür, dass das Tagesgeld neben dem Sparbuch inzwischen zu den wichtigsten Geldanlagen bei privaten Anlegern zählt.

 

Allerdings sei vorab gesagt, dass die besten Zinsen nicht bei Filialbanken, sondern meist bei Online-Anbietern erhalten werden können. Somit erfolgt die Kontoführung meist online bzw. per App oder Telefon.

 

Das Tagesgeld ist die richtige Geldanlage, wenn Sie auf der Suche nach einer flexiblen und sicheren Anlageform sind. Tagesgeldkonten haben keine Kündigungsfristen, sind jedoch nicht für den Zahlungsverkehr (Überweisungen oder Lastschriften) geeignet. Diese Transaktionen laufen weiter über das hinterlegte Referenzkonto ab. Die Zinsen bei einem Tagesgeldkonto sind zwar flexibel aber meist höher als beim Sparbuch – das ist auch in Zeiten von Niedrigzinsen der Fall.

 

Mit dem Tagesgeld-Vergleich findet man das ideale Konto, um Geld kurzfristig zu parken, jederzeit darüber verfügen zu können und dennoch Zinsen dafür zu erhalten. Dabei gibt es Banken, welche Zinsen monatlich, quartalsweise oder jährlich zahlen. Achten Sie auf die Höhe der Einlagensicherung. Diese sollte höher, als die von Ihnen angelegte Summe sein. Machen Sie das Beste aus ihrem Geld.

Wie unterscheiden sich die Anbieter?

Der Unterscheid zwischen den einzelnen Anbietern besteht hauptsächlich in den Konditionen. Wenn Sie einen Vergleich durchführen, achten Sie auf folgende Punkte:
  • Gibt es eine Mindest- oder Maximale Einlage
  • Sind Sie Neukunde bei der Bank?
  • Gibt es einen Bonus / Geldprämie oder Startguthaben?
  • Gibt es eine zeitliche Begrenzung für den genannten Zinssatz?
  • Wann erfolgt die Zinszahlung (monatlich, quartalsweise, jährlich)?
  • Sind weitere Bedingungen an das Tagesgeld geknüpft (Depot Eröffnung)?
  • Ist das Tagesgeldkonto kostenlos oder fallen Gebühren an?
Wenn Sie bei einem passenden Anbieter alle Punkte zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet haben, spricht alles für eine Eröffnung des Kontos bzw. einen Wechsel. Besonders als Neukunde profitieren Sie oft von Bonuszahlungen oder höheren Zinsen für einen bestimmten Zeitraum. Trotzdem sollten Sie von Zeit zu Zeit einen neuen Tagesgeld-Vergleich anstellen und prüfen, ob es zwischenzeitlich andere Anbieter oder attraktivere Angebote gibt.

Welche Vorteile bietet das Tagesgeld?

Im Gegensatz zu anderen Anlageprodukten (wie beispielsweise Festgeld) ist das Tagesgeld absolut flexibel. Es gibt keine festen Vertragslaufzeiten und so kann jederzeit über die angelegte Summe verfügt oder der Anlagebetrag nach Belieben erhöht werden.

 

Einlagen auf Tagesgeldkonten sind innerhalb der EU mindestens bis einer Summe von 100.000 Euro pro Kunde und Konto gesetzlich geschützt. Beträge, die darüber hinausgehen, werden in Deutschland in den meisten Fällen von der deutschen Einlagensicherung abgesichert. Bei vielen Banken sind Ersparnisse inzwischen bis zur Millionengrenze vollständig abgesichert.

 

Im Normalfall ist das Tagesgeldkonto absolut kostenfrei. Das trifft besonders für Onlinekonten bei Direktbanken zu. Da keine Filialen unterhalten werden müssen, fallen Gebühren zum Vorteil der Kunden weg.

 

Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist wirklich einfach. Ebenso die tägliche Nutzung. Denn egal ob Kontostand prüfen, oder Ein- bzw. Auszahlungen auf das Referenzkonto – alles ist mit wenigen Klicks erledigt und bedarf keinem großen Aufwand.

Investieren von Geld
Investieren von Geld

Im Gegensatz zu anderen Anlageprodukten (wie beispielsweise Festgeld) ist das Tagesgeld absolut flexibel. Es gibt keine festen Vertragslaufzeiten und so kann jederzeit über die angelegte Summe verfügt oder der Anlagebetrag nach Belieben erhöht werden.

 

Einlagen auf Tagesgeldkonten sind innerhalb der EU mindestens bis einer Summe von 100.000 Euro pro Kunde und Konto gesetzlich geschützt. Beträge, die darüber hinausgehen, werden in Deutschland in den meisten Fällen von der deutschen Einlagensicherung abgesichert. Bei vielen Banken sind Ersparnisse inzwischen bis zur Millionengrenze vollständig abgesichert.

 

Im Normalfall ist das Tagesgeldkonto absolut kostenfrei. Das trifft besonders für Onlinekonten bei Direktbanken zu. Da keine Filialen unterhalten werden müssen, fallen Gebühren zum Vorteil der Kunden weg.

 

Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist wirklich einfach. Ebenso die tägliche Nutzung. Denn egal ob Kontostand prüfen, oder Ein- bzw. Auszahlungen auf das Referenzkonto – alles ist mit wenigen Klicks erledigt und bedarf keinem großen Aufwand.

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Tipps zum Tagesgeldkonto

Zinsen

Die Zinsen beim Tagesgeld sind flexibel. Der Leitzins der EZB (Europäische Zentralbank) beeinflusst die Zinsen stark. Ist der Leitzins hoch, gibt es hohe Zinsen fürs Tagesgeld, ist er niedrig fallen auch die Zinsen. Die Zinsen sind also von den Entwicklungen auf dem nationalen und internationalen Geldmarkt abhängig.

 

Demnach kann sich der Zinssatz beim Tagesgeld laufend ändern. Ein Tagesgeld-Vergleich kann also immer wieder lohnen.

Schufa

Die Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) sammelt, speichert und wertet Daten aus, die aus bestimmten Vertragsverhältnissen stammen. Sie erfasst Zahlungsstörungen und setzt ihre Partner (welche die Dienste für die Risikoprüfung nutzen) darüber in Kenntnis. Da ein Tagesgeldkonto ausschließlich als Guthabenkonto zu führen ist, besteht keine Möglichkeit zur Überziehung des Kontos. Daher entfällt bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos die Bonitätsprüfung bzw. Schufa-Abfrage. Demnach kann man auch mehrere Tagesgeldkonten – ohne Sorge um einen Schufa Eintrag – führen.

Zinsgarantie

Bei vielen Banken bekommen Neukunden besonders gute Konditionen. Allerdings werden diese meist nur für einen gewissen Zeitraum gewährt. Je länger dieser ist, umso länger profitiert man natürlich auch von höheren Zinsen. Möchte man dauerhaft von entsprechenden Angeboten profitieren, ist ein sogenanntes Konto-Hopping kaum zu umgehen. Hier wird nach Ablauf der Zinsbindung ein neues attraktives Neukunden-Angebot gesucht, das Tagesgeldkonto als Neukunde eröffnet und das bisherige Wieder gekündigt. So profitiert man ständig mit vertretbarem Aufwand von den besten Konditionen.

Kontowechsel

Selbst wenn man bereits ein attraktiv verzinstes Tagesgeldkonto gefunden hat und von höheren Zinsen als Neukunde über einen gewissen Zeitraum profitiert hat, sollte man spätestens nach dem Ablauf der Zinsgarantie erneut einen Tagesgeld-Vergleich durchführen. Nur so lassen sich die besten Konditionen finden – denn wechselt man nun abermals das Konto, winken bei einer anderen Bank möglicherweise wieder besserer Konditionen als Neukunde.

Zinseszins

Die Zinsen, welche dem Konto gutgeschrieben werden, erhöhen die Einlage sofort um den entsprechenden Betrag. Dies erhöht die effektive Rendite. Demnach ist eine monatliche Zinsgutschrift also besser als eine jährliche. Findige Sparer nutzen diesen Effekt aus und bevorzugen Konten mit monatlicher oder vierteljährlicher Zinsgutschrift zu denen mit jährlicher Gutschrift – sofern die restlichen Konditionen identisch sind.

Sicherheit

Da Tagesgeldkonten nicht für den Zahlungsverkehr zugelassen sind, benötigen sie immer ein Referenzkonto, um Auszahlungen vorzunehmen. Somit ist das Tagesgeldkonto doppelt geschützt: zum ersten benötigen sie die Zugangsdaten und die Legitimation (TAN Verfahren) für das eigentliche Tagesgeldkonto und die Auszahlung, zum anderen ist dann natürlich auch der Zugang zum Referenzkonto erforderlich, auf welches die Auszahlung erfolgt. Nur so können sie über das Guthaben verfügen.

Die Einlagensicherung

Das Tagesgeld ist – wie beispielsweise Festgeldkonten auch – im Vergleich zu anderen Anlageformen eine sehr sichere Form der Geldanlage: in der gesamten EU gibt es eine fest geregelte Einlagensicherung. Hier sind seit 2010 100% der Einlagen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Bei Gemeinschaftskonten (2×100.000 Euro) somit bis zu 200.000 Euro.

In Deutschland sind ebenfalls seit dem Jahr 2010 100.000 Euro pro Kunde versichert. Per Gesetz wurde die Frist zur Auszahlung auf max. 30 Tage begrenzt und die Verlustbeteiligung von 10% pro Anleger gestrichen.

 

Des Weiteren gibt es einen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Es wird bei der Einlagensicherung in Deutschland also grundsätzlich in zwei Modellen unterschieden.

Die gesetzliche Einlagensicherung

Bei der gesetzlichen Europäischen Einlagensicherung wurde bereits 2014 mittels EU-Richtlinie definiert, was im Falle einer Bankenpleite mit den Ersparnissen der Anleger passiert. Zusätzlich gibt es für Beträge, die über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgehen- die deutsche Einlagensicherung. Hier werden Sparer über den Einlagensicherungsfonds entschädigt.

 

Bei der europäischen Einlagensicherung sind Beträge bis zu 100.000 Euro pro Konto und Kunde geschützt. Wird das Konto gemeinschaftlich mit dem Ehepartner geführt, erhöht sich die Summe der Sicherung auf 200.000 Euro.

 

Die deutsche Einlagensicherung

Bei der deutschen Einlagensicherung gibt es -anders als bei der europäischen- keine klar geregelte Obergrenze. Im Ernstfall entscheidet hier die Summe der Eigenmittel der Bank. Heißt also, je mehr Eigenkapital eine Bank hat, umso besser. Über den Bundesverband deutscher Banken etwa sind pro Kunde bis zu 20% des gesamt haftenden Eigenkapitals der Bank als Sicherheit im Einlagensicherungsfonds vorhanden. Mindestens jedoch eine Million Euro. In der Praxis liegt der durchschnittliche Wert der Einlagensicherung bei 190 Millionen Euro je Kunde und Geldinstitut.

 

Bei Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind die Guthaben – im Gegensatz zu Banken -durch die sogenannte Institutssicherung theoretisch unbegrenzt abgesichert.

 

 

Häufig gestellte Fragen

Finanzielle Polster oder Erspartes, welches kurzfristig verfügbar sein soll, lässt sich ideal als Tagesgeld anlegen. Die Beträge sind sofort verfügbar und werden – wenn auch nur gering – verzinst. Dies ist noch immer besser, als das Geld ohne jegliche Zinsen auf dem Girokonto zu parken.

Diese Entscheidung hängt von den persönlichen Ansichten ab. Je nachdem, ob Sie das Geld nur kurz parken und damit sofort verfügbar haben möchten oder ob Sie auf die Summe eine festgelegte Zeit (z.B. 24 Monate) verzichten können, ist im ersten Fall das Tagesgeld, in der zweiten Variante das Festgeld die bessere Wahl. Hinzu kommt die Zinssicherheit beim Festgeld über die gesamte Laufzeit, während der Zinssatz bei Tagesgeld variabel ist.

Die Zinserträge beim Tagesgeld unterliegen seit Anfang 2009 der Abgeltungssteuer. Damit fällt pauschal auf alle Zinsen, Dividenden oder Wertpapiergewinne eine pauschale Steuer von 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggfs. Kirchensteuer an. Allerdings haben Ledige einen Freibetrag von 801 Euro und Ehepaare von 1.602 Euro. Liegt der Bank ein Freistellungsauftrag vor, werden die Zinsen bis zum Erreichen der mitgeteilten Summe ohne Steuerabzug gutgeschrieben.

Sofern nichts anderes vereinbart ist, gibt es in der Regel bei Tagegeldkonten keine Kündigungsfristen.

Dies ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Allerdings sind die meisten Anbieter auf dem Markt dazu übergegangen, gerade bei Tagesgeld auf Mindesteinlagen zu verzichten.

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