Barclaycard Green
Die „Barclaycard Green“ Kreditkarte – nicht nur für Öko-Fans
Ökologisches Bewusstsein ist inzwischen nicht mehr ein reiner Luxus derer, die sich solche Ansprüche leisten können. Eher handelt es sich beim Ziel, die Umwelt möglichst wenig zu belasten oder sogar aktiv zu fördern, um eine Notwendigkeit, der sich jeder Verbraucher stellen sollte. Auch die Unternehmen des Finanzsektors bekennen sich zu diesem neuen Trend. Als eines der ersten Unternehmen, das Produkte mit ökologischem Hintergrund auf den Markt brachte, gilt der Kreditkartenanbieter Barclaycard.
Barclaycard Green Kreditkarte in der Übersicht
| Aussehen | Jahresgebühr | Vorteile | Service | Kreditkarte | Kartenantrag |
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kostenfreie Nutzung im ersten Jahr | bis zu 5% Reiserabatt | Rückzahlung der Kredite in Raten, oder per Einmalzahlung | Master Card Kreditkarte | Zur Barclaycard Green Kreditkarte |
Mit seinem Kartenmodell namens „Barclaycard Green“ brachte der Konzern mit Sitz in Hamburg bereits vor einigen Jahren ein Produkt heraus, bei dem nicht nur das neuartige Material einen neuen Weg einschlägt. Hergestellt aus recyclingfähigem PETG-Plastik punktet die Karte in besonderer Weise durch eine wesentliche Besonderheit.
Barclaycard spendet 0,5 Prozent Ihres jährlichen Kartenumsatzes
Wenn Sie sich für die Barclaycard Green Karte entscheiden, treffen Sie eine bewusste Entscheidung in Puncto Umweltschutz. Denn mit jedem Einsatz Ihrer neuen Kreditkarte leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz. Ihr Anbieter investiert jeweils 0,5 Prozent der Umsätze, die Sie mit der Green-Karte erzielen, in eines von mehreren ausgewählten Umweltschutz-Projekten. Es handelt sich um Projekte des Klima-Bündnis e.V. sowie andere internationale und von First Climate ausgesuchte Projekte. Doch dies ist nur ein Aspekt. Wenn Sie ein jährlichen Jahresumsatz von mindestens 1.200 Euro pro Jahr erreichen, werden die 19 Euro Jahresbeitrag durch Ihren neuen Kreditkartenanbieter im folgenden Jahr ebenfalls an eines der Projekte gespendet. Im ersten Jahr testen Sie die Barclaycard Green Kreditkarte vollkommen kostenlos, erst ab dem zweiten Jahr wird die Gebühr fällig.
Partnerschaft bringt „Green“-Nutzern etliche Rabatte ein
Ein weiterer Beitrag zum Umweltschutz ist die Zustellung der monatlichen Kontoauszüge in digitaler Form. Lohnen kann sich der Vertragsabschluss zu Ihrer neuen Kreditkarte, der Barclaycard Green, auch aus einem weiteren Grund: Über die zahlreichen Partnerschaften wie etwa mit dem bundesweit größten Anbieter von Ökostrom, LichtBlick, erhalten Barclaycard-Kunden immer wieder interessante Rabatte und Bonusleistungen. Auch Ihren Mietwagen von Europcar können Sie als Karteninhaber mit etwas Glück deutlich günstiger buchen!
Stattliche Verzinsung Ihres Kartenguthabens
Möchten Sie für Ihren Partner ebenfalls eine Karte bestellten, stellt dies kein Problem dar. Für nur 10 Euro pro Jahr erhalten Sie die Partnerkarte. Gebührenfrei erhalten Sie auf Wunsch eine Maestro Karte, um noch flexibler deutschland- und weltweit bezahlen können. Für Ihren Partner oder die Partnerin ist dieser so genannte Akzeptanzjoker ebenso gebührenfrei! Doch die Barclaycard Green Karte hat noch mehr zu bieten. Durch die Guthabenverzinsung in Höhe von jährlich 1,5 Prozent muss sich so manches Tagesgeldkonto im direkten Vergleich geschlagen gegeben.
Zwei Monate Aufschub für die Kreditrückzahlung
Die bekannte Zinsfreiheit bei Rückzahlung der gesamten Kreditbelastung innerhalb der ersten beiden Monate nach dem Zahlungstermin ist auch bei der Barclaycard Green Kreditkarte gewährleistet. Erst danach fallen Zinskosten für die Kartennutzer an. Wobei die Rückzahlung gewohnt individuell vonstatten gehen kann. Das bedeutet: Sie selbst bestimmen, ob Sie Ihr Kartendarlehen auf einen Schlag erstatten oder lieber bequeme Monatsraten vereinbaren möchten. Barclaycard besteht lediglich darauf, dass Sie monatlich mindestens 5 Prozent des Kreditrahmens zurückzahlen. Das Minimum für die monatliche Rückzahlung muss zudem bei 25 Euro liegen. Natürlich haben Sie jederzeit die Wahl, ob Sie weitere Sondertilgungen zur Verringerung der Kreditbelastung vornehmen möchten!
Einzelheiten zur Kreditkarte „Barclaycard Green“:
Modalitäten zur Beantragung der Barclaycard Green Kreditkarte:
Hinsichtlich der Beantragung der Green-Karte gibt es beim Anbieter Barclaycard keine Unterschiede. Die wesentlichsten drei Anforderungen: Sie müssen unbedingt volljährig sein sowie über ein Girokonto bei der deutschen Bank verfügen. Können Sie dann auch noch einen Wohnsitz in Deutschland vorweisen, gibt es bei ausreichender Kreditwürdigkeit vermutlich keine Probleme im Zusammenhang mit Ihrem Antrag für die Barclaycard Green Karte.
Online-Antrag verkürzt die Wartezeit
Wenn Sie dies Bedingungen erfüllen, steht Ihnen das Ausfüllen des Online-Antrags bevor. Auf Wunsch können Sie dieses Dokument auch als PDF auf Ihren Rechner herunterladen, um den ausgefüllten Antrag auszudrucken und per Post abzuschicken. Wenn es jedoch möglichst schnell gehen soll, weil Sie Ihre neue Green Kreditkarte vom Anbieter Barclaycard zügig einsetzen möchten, ist das Online-Formular die richtige Wahl.
Angaben zur Wohnsituation und den Personendaten
Dort werden im ersten persönliche Daten wie der komplette Name, der aktuelle (und frühere, falls Sie noch keine drei Jahre oder länger in der Wohnung leben) Wohnsitz, Ihr Geburtstag und das natürlich das Geburtsdatum abgefragt. Sollten Sie gerade erst umgezogen sein und Ihre neue Postleitzahl noch nicht auswendig wissen, hilft Barclaycard bei der Suche nach der richtigen Postleitzahl! Bezüglich Ihrer Wohnverhältnisse möchte Ihr zukünftiger Kreditkartenanbieter wissen, ob Sie zur Miete oder eventuell noch bei den Eltern leben. Sollten Sie in einer eigenen Wohnung oder einem eigenen Haus leben, geben Sie auch dies im Formular an.
Angeben müssen Sie auch Ihren aktuellen Familienstand und die Staatsangehörigkeit. Die Zahl Ihrer Kinder können, müssen Sie jedoch nicht nennen! Unbedingt erforderlich sind hingegen Ihre Kontaktdaten wie die Festnetz- und Mobilfunknummer sowie eine gültige Mail-Adresse. Die Daten werden verlangt, um eventuelle Rückfragen klären zu können. Auch wenn Sie alles richtig ausgefüllt haben, kann es beispielsweise durch Sonderaktionen zu Fragen auf Seiten des Anbieters Barclaycard kommen.
Informationen zum Arbeitsverhältnis und Nennung der Bankverbindung
Auf der folgenden Seite Ihres Antrags geben Sie an, in welcher Art Arbeitsverhältnis Sie tätig sind. Sollten Sie studieren und erwerbslos sein oder derzeit beschäftigungslos sein, ist eine Eingabe ebenso verlangt wie für den Fall, dass Sie über einen Beamtenstatus verfügen oder (fest) angestellt sind. Selbständige Antragsteller klicken den Punkt „sonstiges“ an und nennen folgend, seit wann und in welcher Branche sie tätig sind. Gleiches gilt für angestellte Kartennutzer in spe. Ist dies erledigt, fragt der Anbieter nach den Daten Ihres Arbeitgebers (bei Selbständigkeit geben Sie natürlich Ihre eigenen Daten an).
Ebenfalls werden auf dieser Seite Ihre Kontodaten abgefragt. Hier nennen Sie neben Ihrer vollständigen Bankverbindung auch den Zeitraum, seit wann Sie das angegebene Girokonto bereits nutzen. Sollten Sie bereits über eine Maestro Karte verfügen, müssen Sie diesbezüglich eine Angabe machen. Auskünfte über andere Kreditkarten, die Sie besitzen, sind indes nicht zwingend. Verpflichtend hingegen ist die Angabe des monatlichen Brutto-Einkommens. Bei Summen von weniger als 6.000 Euro brutto pro Monat wird eine genaue Nennung verlangt. Bei größerem Monatseinkommen reicht es, „mehr als 6.000 Euro“ anzuklicken.
Bequeme Auswahl von Extraleistungen
Nun folgen im letzten Schritt einige Sonderleistungen, die Sie für sich nutzen können. So können Sie auf der dritten Antragsseite das so genannte „Sofortgeld von Barclaycard“ über den Überweisungsservice buchen. Im Rahmen dieser Leistung überweisen Sie unkompliziert gleich zu Beginn der Kartenlaufzeit eine Summe in Höhe von 500, 750 oder 900 Euro auf Ihr Girokonto.
Dies bietet sich an, um einen Dispokredit auszugleichen. Sollten Sie den Akzeptanzjoker – die ergänzende Maestro Karte – buchen wollen, geschieht dies ebenfalls an dieser Stelle! Nun können Sie sich noch für die Restschuldversicherung entscheiden, um sich vor Ratenausfällen zu schützen. Die „Kontosicherheit“ bildet den Abschluss des Antrags für die Barclaycard Green Kreditkarte. Nun prüfen Sie nochmals Ihre Angaben vor dem Versand des Antrags! Dazu gehört auch die Kenntnisnahme der ausführlichen Bedingungen, die auf nationaler und europäischer Ebene mit der Green Karte verbunden sind.
Zeitige Durchführung des PostIdent-Verfahrens Pflicht!
Nachdem Sie Ihren ausgefüllten Antrag ausgedruckt und unterschrieben an das Unternehmen gesendet haben, steht die Prüfung Ihrer Anfrage bevor. Fällt die Entscheidung positiv aus, erhalten Sie von Barclaycard auf dem Postweg Ihren persönlichen PostIdent-Coupon. Mit diesem Dokument erledigen Sie das PostIdent-Verfahren bei der Postfiliale. Doch Achtung: Ihnen bleiben nur 7 Werktage, bis der Coupon verfällt! Denken Sie auch an einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, wenn Sie zum Postamt aufbrechen. Nach Eingang der Identifikationsunterlagen und des endgültigen Vertrages wird das Konto für Ihre neue Green Karte direkt eingerichtet, Ihre neue Kreditkarte kommt nach etwa drei Tagen per Post zu Ihnen nach Hause. Spätestens nach zwei Wochen folgt Ihr PIN-Code für die Abhebung von Bargeld am Automaten!
Fazit zur Barclaycard Green Kreditkarte:
Den steigenden Umweltbewusstsein der Bestandskunden und neuer Interessenten kommt das Unternehmen Barclaycard mit seinem Kartenmodell unter dem Namen „Barclaycard Green“ auf jeden Fall ein gutes Stück entgegen. Nicht nur deshalb, weil die Karte aus recyclingfähigem Hightech-Material besteht und der Kartenanbieter immerhin ein halbes Prozent Ihres persönlichen Kartenumsatzes für Umweltschutz-Projekte spendet.
Auch die sonstigen Konditionen sprechen immer mehr Verbraucher an. In schlechten Zinszeiten ist zum Beispiel der hohe Zinssatz für Guthaben auf dem Kartenkonto ein Argument für den Antrag zur Green Kreditkarte. Dass die Jahresgebühr gering ausfällt, spricht ebenfalls für dieses Modell aus dem Hause Barclaycard.

