Baukredit bei der Sparkasse – Baufinanzierung im Überblick

Wer eine Finanzierungsmöglichkeit für sein Bauvorhaben sucht, für den kann der Baukredit der Sparkasse eine interessante Möglichkeit sein. Die Sparkasse bietet als Kreditgeber einen einfachen Vorgang zur Erlangung des Baukredits, auch online an. Hier kann sich der zukünftige Darlehensnehmer mit ersten Informationen eindecken.

Das Schritt für Schritt Verfahren der Sparkasse

Damit sich die Kunden der Sparkasse ausführlich aber dennoch strukturiert über die Möglichkeiten eines Baukredits informieren können hat dieser Kreditgeber eine übersichtliche Zusammenstellung vorgenommen. Der Plan, welcher Schritt für Schritt zum eigenen Kredit führt bietet dabei auch eine grobe Einschätzung der Zeit. Damit gibt sich die Sparkasse große Mühe für die interessierte Kundschaft möglichst transparent aufzutreten.

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Der erste Schritt besteht aus einer grundlegenden Beratung über die Möglichkeiten, welche die Sparkasse den Darlehensnehmern bietet. Hier wird ein noch sehr grobes Konzept entworfen, in dem Fragen beantwortet werden müssen, wie beispielsweise was für eine Art Wohnobjekt überhaupt finanziert werden soll. Auch eine erste Vereinbarung über Zinsen und die Modalitäten der Rückzahlungen können hier angesprochen werden. Damit dient der erste Schritt einer Art groben Information über die Möglichkeiten und die üblichen Bedingungen für den Schuldner.

Etwa fünf Tage später müssen persönliche Unterlagen von der Person eingereicht werden, welche den Antrag gestellt hat. Diese werden im Anschluss von den Mitarbeitern der Sparkasse genauestens geprüft. Erst nach dieser ausführlichen Prüfung kann ein Angebot von Seiten der Bank erfolgen. Dieses kann angenommen, jedoch selbstverständlich ebenso abgelehnt werden.

Weitere vier Tage später, nach der Annahme des Angebots erfolgt der Vertragsabschluss. Im Zuge dessen werden wichtige Dokumente unterschieben. Hier kann und sollte der Darlehensnehmer noch einmal alle wichtigen Fragen, welche sich eventuell im Laufe der letzten zwei Wochen aufgekommen sind stellen.

Im letzten Schritt erfolgt die Abwicklung, verbunden mit der Auszahlung der Kreditsumme. Damit dieser Schritt auch rechtlich für beide Parteien gültig ist wird die nötige Pfandurkunde von einem Notar beglaubigt. Sobald diese bei dem Kreditinstitut eingereicht worden ist wird die Kreditsumme ausgezahlt.

Vorteile dieses Verfahrens

Durch die klare Strukturierung bietet das Verfahren der Sparkasse, bei der Vergabe eines Bausparvertrags auch eine enorme Transparenz für den Kunden. Dadurch wird die Finanzierung planbar gemacht und verläuft für jeden Kunden nach dem exakt gleichen Muster.

Positiv fällt außerdem auf, dass die Sparkasse ihre Kunden bereits zu Anfang auf entstehende, teilweise erheblichen Nebenkosten, wie beispielsweise die Gebühren für den Notar, die Grunderwerbssteuer oder die Grundbuch-Eintragungsgebühr hinweist und bei der Planung berücksichtigt.

Die Konditionen des Bausparvertrages

Auch bei den möglichen Konditionen wird eine klare Übersicht geboten. Wichtig für die Finanzierung sind zum einen die Laufzeit des Darlehns, die Höhe des Zinssatzes und die Vereinbarungen über die Ratenzahlungen. Bei den Laufzeiten werden mehrere Möglichkeiten von einem bis hin zu 25 Jahren angeboten.

Die individuell passende Dauer ist abhängig von der Höhe der Kreditsumme und der Höhe der Raten und wird bei der persönlichen Beratung vereinbart. Auch bei dem Zinssatz lassen sich verschiedene Modelle wählen. Beispiele sind hier der flexible oder der sichere Zinssatz, welche sich in ihrer Veränderlichkeit und Anpassungsfähigkeit unterscheiden. Auch bei den Modalitäten der Ratenrückzahlung kann der Kunde zwischen zwei möglichen Varianten wählen, der Pauschal- und der Kapitalrate.


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